Kategorie-Archiv: Gesundheit / Umweltmedizin


Stiftung Warentest warnt: Krebserregende Schadstoffe in Kosmetik

Die Stiftung Warentest warnt vor potentiell krebserregenden Stoffen in Kosmetik – in einer aktuellen Untersuchung enthielten alle 25 getesteten Kosmetika (darunter Körperöle, Cremes, Baby- und Lippen­pflege, Hair­styling­produkte und Vaselinen) problematische Mineralölbestandteile, welche sich teilweise in Lymphknoten, Milz und Leber anreichern.

TIPP: In Naturkosmetik darf Mineralöl nicht vorkommen, somit ist es empfehlenswert, sich bei häufiger oder täglicher Verwendung möglichst auf solche Produkte zu beschränken.

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Ob in bestimmten Kosmetika hormonell wirksame Chemikalien enthalten sind, kann man beim ToxFox des BUND in Erfahrung bringen: BUND ToxFox Kosmetik-Check.



Aktuell: Wissenschaftler-Appell an UNO und WHO bzgl. Gesundheitsrisiken des Mobilfunks

Diagnose Funk schreibt:

194 Wissenschaftler, viele davon Lehrstuhlinhaber, aus 39 Ländern, die zu den Wirkungen der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks forschen, fordern in einem Appell an die UNO und WHO, sich in ihrem Umweltprogramm mit den Gesundheitsrisiken zu befassen:

„Zahlreiche kürzlich erschienene wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass EMF – deutlich unterhalb der meisten international und national geltenden Grenzwerte – auf lebende Organismen einwirken. Die Wirkungen umfassen ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen. Wie die sich mehrenden Belege für schädliche Auswirkungen auch auf die Pflanzen- und Tierwelt zeigen, reicht die Bedrohung weit über die Menschheit hinaus.“

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Neue Geschäftsidee: Handystrahlung lädt eigenen Akku wieder auf!

Ein amerikanisches Start-Up-Unternehmen verfolgt eine neue Geschäftsidee: Die Energie, die im Betrieb/beim Telefonieren/Surfen etc. ansonsten verloren geht, soll mit Hilfe einer speziellen Smartphone-Hülle in Zukunft dazu verwendet werden können, den eigenen Akku aufzuladen.

Handystrahlung soll also ungefährlich sein,  aber gleichzeitig den eigenen Akku aufladen können?

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Neue Studie: Wesentlich mehr Tumoren durch Mobilfunkstrahlung
Fotoquelle: http://freerangestock.com/
Fotoquelle: http://freerangestock.com/

Auch Wissenschaftler, die eher als mobilfunkfreundlich bekannt sind, geraten durch eigene Forschungsergebnisse zwangsläufig in Erklärungsnöte: http://www.n-tv.de/wissen/Mehr-Tumoren-durch-Handystrahlung-article14654086.html

Interessant vor allem deshalb, weil dieselben Wissenschaftler gleichlautende Ergebnisse des Fraunhofer Instituts noch vor wenigen Jahren kritisiert haben…



rbb-Sendung: „Die Revolution des Lichts“
Bildquelle: http://www.publicdomainpictures.net/pictures/20000/velka/abstract-light-dots-871296663896cAs.jpg

„Kaum ein Medium hat die Kultur und Wissenschaft so verändert, hat so viele technologische Bereiche erobert, wie das künstliche Licht. Es begleitet auch den zunehmenden Rückzug des Menschen weg vom breiten Lichtspektrum der Sonne in Innenräume, veränderte damit den Stoffwechsel, den Schlaf, ja die gesamte Biologie des Menschen.“

http://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/23_03_2015/14259011254.html



Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor der Verwendung aluminiumhaltiger Deos
Fotoquelle: https://baubiologieblank.files.wordpress.com/2015/02/9ecee-p-best-worst-deodorants-new-l.jpg

Schon länger stehen Deodorants / Antiperspirants bezüglich ihres Aluminiumgehalts und dessen gesundheitlicher Folgen im Fokus. Nun warnt auch das Bundesamt für Risikobewertung und stellt klar:

„Schon beim einmaligen Benutzen eines Alu-Deos ist der empfohlene wöchentliche Grenzwert erreicht“ und „“Wer sich jahrzehntelang ein Anti-Transpirant mit Aluminium unter die Achseln sprüht, sollte das nicht unterschätzen“.

Erwiesen ist, so das BfR, „dass hohe Aluminiummengen beim Menschen Nerven und beim Tier den Nachwuchs schädigen können“.

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