Planet-e: „Ausgebrummt – Insektensterben in Deutschland“
Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es?
-> zum Video und weiteren Informationen
Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es?
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Immer neue, schädliche Substanzen in Plastikspielzeug – strenger Geruch sollte als erstes Warnsignal ernst genommen werden.
„Die Sensorik-Forscher um Andrea Büttner und ihren Mitarbeiter Christoph Wiedmer haben in aufwendigen Tests herausgefunden, dass die Schadstoffbelastung in übel riechenden Produkten oft sehr hoch ist…Rohstoffe, Farbstoffe und Weichmacher können untereinander reagieren…Nicht nur viele Spielsachen halten die Forscher für bedenklich, sondern auch andere übel riechende Kunststoff-Produkte wie Yogamatten, Sporttrinkflaschen oder Kopfhörer.“
„In unseren sensorischen Prüfungen stellen wir immer mal wieder fest, dass selbst das kurze Riechen an solchen handelsüblichen Produkten zu Stechen und Brennen in den Augen, Schwindel und Kopfschmerz führt“, erklärt Büttner.

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet. Eine unsichtbare, giftige Gefahr: Nicht nur für die Arbeiter, die mit den Produkten der Container in Kontakt kommen, sondern auch für die Verbraucher.
Nachdem bereits im vergangenen Jahr Glyphosat in den 14 beliebtesten deutschen Bieren nachgewiesen wurde, ist dieser Umstand auch in aktuellen Tests erneut bestätigt worden. Selbst der Trinkwasser-Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter wurde von allen Bieren überschritten!
-> zu den aktuellen Tests: http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/glyphosat-in-deutschen-bieren.html
Drahtlos surfen geht auch ohne Elektrosmog: Schon seit mehreren Jahren gibt es eine vielversprechende, neue Technologie zur drahtlosen Datenübertragung: Visible Light Communication, kurz VLC, oder auch Li-Fi (in Anlehnung an Wi-Fi) genannt. Anfang 2015 hat das Fraunhofer-Institut auf der Insel Mainau einen Konferenzraum mit dieser Technologie ausgestattet, das Pilotprojekt wurde vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert. Rückblickend war das Projekt ein voller Erfolg, die kabellose Internetnutzung war und ist ohne Einschränkungen und mit höchster Geschwindigkeit möglich – und dabei völlig ohne den sogenannten Elektrosmog. Eine Technologie, die bald auch in privaten Haushalten sowie vielen anderen Innenräumen Anwendung finden könnte.
Weitere Informationen unter:
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1208
Dr. Anthony B. Miller, führender Wissenschaftler im Bereich der internationalen Krebsforschung und Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO / der internationalen Krebsforschungsagentur IARC, hat im Rahmen eines von ihm am 31.07.2017 in Jackson Hole, Wyoming, gehaltenen Vortrags bestätigt, daß Mobilfunkstrahlung unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse (u.a. die 2017 neu analysierten Ergebnisse der Interphone-Studie, die französische CERENAT-Studie von 2014, mehrere neue Veröffentlichungen schwedischer Krebsdaten, und die Ergebnisse der 2016 von der US-Regierung durchgeführten NTP-Studie) eindeutig krebserregend ist und folglich in die Karzinogenitätsklasse 1A eingestuft werden sollte.
„Wie kann man Handystrahlung reduzieren?“, „Ist es in Ordnung, wenn ich das Smartphone nachts neben dem Bett liegen lasse?“, „Kann ich mein Handy ohne Sorge als Wecker benutzen?“…solche und viele ähnliche Fragen erreichen uns fast täglich. Zusammen mit meinen Kollegen Wolfgang Maes und Dr. Manfred Mierau habe ich vor Kurzem einen in dieser ausführlichen Form noch nicht dagewesenen Leitfaden erstellt, der einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten zur Reduzierung der persönlichen (Handy-)Strahlungsdosis gibt. Viel Spaß beim Lesen – bitten liken und teilen, wenn es Euch gefällt.
-> Leitfaden: Wie man Handystrahlung reduzieren kann (PDF Download)
In den meisten Haushalten kommt er in der ein oder anderen Form zum Einsatz: Der Küchenschwamm. Oft wird er benutzt, bis er recht unansehnlich geworden ist – mikrobiologisch auffällig wird er jedoch schon nach mehreren Tagen der Nutzung: Wissenschaftler haben Keimzahlen so hoch wie in Fäkalproben nachgewiesen. Feuchtigkeit, Wärme (gerade jetzt in den Sommermonaten), eine aufgrund der vielen Poren große Oberfläche und ein durch die Verwendung beim Spülen oder anderen Reinigungstätigkeiten in der Küche entstehendes Nahrungsangebot für Bakterien und Hefepilze sorgen für ein explosionsartiges Wachstum verschiedenster Keime.
Auch das regelmäßige Erhitzen der Schwämme in der Mikrowelle oder das Waschen mit heissem Wasser führt laut einem aktuellen Artikel auf n-tv.de nicht zu mehr Hygiene. Spätestens nach einer Woche sollte er also gegen einen neuen ausgetauscht werden.
Jetzt mit vollständigem Youtube-Video: „Warum ist ein gesunder Schlafplatz so wichtig und was zeichnet einen optimalen Schlafplatz aus?“ – das ist das Thema des 7. Teils unserer Youtube-Serie. Viel Spaß beim Ansehen – bitte liken und teilen, wenn es Euch gefällt.
„Was genau ist eigentlich Elektrosmog und wie wirkt er sich auf unsere Gesundheit aus?“ – das ist das Thema des 6. Teils unserer Youtube-Serie. Viel Spaß beim Ansehen – bitte liken und teilen, wenn es Euch gefällt.