Kategorie-Archiv: Gesundheit / Umweltmedizin


Einladung der Kompetenzinitiative zur Tagung Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks am 5.4.2014 in Würzburg

Als Referenten werden unter anderem Professor Hardell (Onkologie, Örebrö-Universität Schweden) und Professor Adlkofer (u.a. Koordinator der REFLEX-Studie) erwartet.

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Bis zu 7,7 fach erhöhtes Gehirntumorrisiko bei einer Langzeitnutzung von Handys und DECT-Telefonen von mehr als 20 Jahren!

Neue Studienergebnisse einer Forschergruppe um den schwedischen Wissenschaftler Professor Hardell erhärten die bisherigen Befürchtungen.

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Feuchtes Toilettenpapier im Öko-Test

http://www.n-tv.de/ratgeber/Trocken-wischen-ist-gesuender-article12156811.html

Chemikalien in feuchten Toilettenpapieren sorgen für Beschwerden.

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Alzheimer und andere Hirnerkrankungen durch DDT?

Eine amerikanische Studie deutet auf einen möglichen Zusammenhang hin.

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Schöne, neue Welt?

Schöne, neue Welt?

Klassische Stereoanlagen haben oft ausgedient und machen modernen, auf drahtlosen Technologien basierenden Musikanlagen Platz. Die gesundheitlichen Auswirkungen werden dabei mal wieder völlig außer Acht gelassen…

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2. Studienreport zur Forschungslage im Mobilfunkbereich veröffentlicht

Die Verbraucherschutzorganisation ‚Diagnose-Funk‘ hat den Studienreport Nr. 2 zur Forschungslage im Mobilfunkbereich veröffentlicht. Er dokumentiert in Kurzform über 90 wichtige Studien zu den Auswirkungen der nichtionisierenden Strahlung der mobilen Kommunikation aus den Jahren 2012 – 2013. Er kann heruntergeladen werden unter: http://mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php


Brustkrebs durch Handystrahlung

Brustkrebs durch Handystrahlung

Die Indizien für Krebserkrankungen durch elektromagnetische Strahlung häufen sich – es ist höchste Vorsicht geboten, vor allem für Kinder Jugendliche.

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Schadstoffe in Kinderkleidung

Auch hochpreisige Markenartikel schützen nicht vor gesundheitsschädlichen Stoffen in Textilien.

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3 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima erkranken 51 amerikanische Matrosen an Krebs

Der US-Flugzeugträger „USS Ronald Reagan“ lief aus, um den Überlebenden des Tsunamis zu helfen, und befand sich deshalb rund 2 1/2 Monate in radioaktiv verseuchtem Meeresgebiet – inzwischen sind mindestens 70 ehemalige Besatzungsmitglieder schwer erkrankt, davon 51 an Krebs.

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PCB und Dioxine verändern geschlechterspezifisches Verhalten bei Kindern

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