Schlagwort-Archiv: Schlafstörungen


Ein ausführliches Interview mit mir zum Thema „Der perfekte Schlafplatz“

 

 

Im Rahmen der Interviewreihe „The Flowgrade Show“ erläutere ich mit Maximilian Gotzler was Baubiologie ist, wie ich selbst dazu kam, welche biologisch relevanten Innenraumeinflüsse es gibt und welche Maßnahmen man ergreifen kann, um diese zu reduzieren.

 

Im Interview gebe ich zudem eine Vielzahl von Tipps, die für jeden leicht umsetzbar sind.

 

Das Interview ist als Video auf Youtube sowie als Podcast-Folge auf iTunes und Spotify erschienen.

Der perfekte Schlafplatz – Flowgrade Show Episode 67 mit Baubiologe Christian Blank

Viel Spaß beim Ansehen bzw. Anhören!

 


Neuer Trend: Schlaf-Apps oder Schlaflos-Apps?

In den bekannten App-Stores findet sich eine Vielzahl von Anwendungen, die einen besseren und erholsameren Schlaf versprechen. Durch Schlafstörungen geplagte Menschen könnten dadurch ihre Einschlafzeit verkürzen und ihren Schlaf analysieren lassen, so die Werbetexte der Anbieter.

Daß man durch Blaulicht vor dem Zubettgehen die für den Schlaf so wichtige Melatoninproduktion verringert und die hochfrequente Strahlung der Smartphones – gerade in unmittelbarer Körpernähe – die Schlafqualität (und die Gesundheit) zusätzlich in hohem Maße belastet, scheint mal wieder in den Hintergrund gerückt zu sein.

Für einen erholsamen Schlaf ist Feld- und Strahlungsarmut im Bettbereich eine unabdingbare Voraussetzung – ein eingeschaltetes Smartphone in Körpernähe erweist dabei sicher einen Bärendienst.

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„Gefährlicher Trend: Eltern in Deutschland stellen Kinder mit Schlafmitteln ruhig“

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Immer mehr Kinder – und mit ihnen ihre Eltern – leiden unter Schlafstörungen. Schnell greifen viele von ihnen zu Schlafmitteln, um die Kleinen ruhigzustellen…ein gefährlicher Trend mit unabsehbaren Folgen für Entwicklung und Gesundheit.

Aus umweltmedizinischer Sicht gibt es mehrere bekannte Faktoren, welche die Schlafqualität massiv beeinflussen können. Dazu gehören z.B. das Blaulicht von Smartphones, iPads oder Fernsehern sowie die vor allem in dem letzten 25 Jahren massiv gestiegene Strahlenbelastung durch immer mehr dauerhaft funkende Geräte und Spielzeuge in oder in der Nähe von Kinderzimmern: So werden z.B. die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin durch physikalische Umwelteinflüsse deutlich reduziert und Gehirnwellenmuster sowie Schlafphasen unnatürlich verändert.

Unsere Erfahrungen mit Schlafstörungen, gerade auch bei Kindern, zeigen nach erfolgten baubiologischen Schlafplatzuntersuchungen und anschließender Umsetzung unserer Empfehlungen regelmäßige Erfolge. Es liegt also nahe, nach möglichen Ursachen zu suchen und diese zu beseitigen, anstatt die Kinder durch Medikamente zu sedieren.

-> zum Artikel bei FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/baby/baby/kinderaerzte-warnen-schlafmittel-fuer-kleinkinder-schlimmstenfalls-droht-atemstillstand_id_6113334.html


Gefährliche Energiesparlampen

http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Gef%C3%A4hrliche-Energiesparlampen/Das-Erste/Video?documentId=24114474&bcastId=432744


Hausstaubmilben – ungebetene Gäste in unseren Betten

Quelle: http://static-img-a.hgcdn.net/Media/_640x360/HG402_broom-dust-mite-allergen_FS.jpg

Verschiedenen Quellen zufolge haben 10-25 Prozent der deutschen Bevölkerung eine Hausstaubmilbenallergie – oft bleibt sie jedoch unerkannt. Die häufigsten Symptome treten in der Nacht bzw. morgens auf: Schwellung der Nasenschleimhaut („verstopfte Nase“); gerötete, juckende, tränende Augen; gerötetes, juckendes Gaumensegel. Auch Hautreaktionen bis hin zur Neurodermitis können auftreten, und sogar allergisches Asthma bronchiale wird durch Hausstaubmilben verursacht. Allergietests geben rasch Aufschluss darüber, ob man selbst betroffen ist.

Sorgfältige Hygienemaßnahmen (regelmäßiges Waschen der Bettwäsche bei mindestens 60 °C), die Verwendung von sogenannten Encasings für Matratzen, Bettdecken und Kissen, sowie die Vermeidung von Staubfängern in der Wohnung und die Anschaffung eines Staubsaugers mit HEPA-Filter sorgen meist für schnelle Abhilfe.

Weitere Informationen finden Sie z.B. hier oder hier.


World Wildlife Fund – Living Planet Report 2014

Quelle: http://13grandmothersdotorg.files.wordpress.com/

Der Raubbau an den Ressourcen unseres Planeten nimmt immer größere Ausmaße an, wegsehen ist keine langfristige Alternative. Die wirtschaftliche Entwicklung in den Schwellenländern sowie die Stagnation des ökologischen Fußabdrucks in der westlichen Welt auf hohem Niveau sind die Hauptgründe für diese besorgniserregende Entwicklung. Der World Wildlife Fund hat in seinem „Living Planet Report 2014“ die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

– „Machen wir so weiter, benötigen die Menschen bis zum Jahr 2030 zwei komplette Planeten, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.“

– „Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei Erden.“

– „Hätte die Weltbevölkerung den ökologischen Fußabdruck der US-Amerikaner bräuchte man vier Planeten, für den hochgerechneten deutschen Verbrauch wären 2,6 Planeten nötig.“

– In Südamerika beträgt die Größe der Tierpopulation nur noch 17% des Wertes von 1970.

– Am 09. Mai 2013 wurde an der Messstation Mauna Loa, Hawaii, zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen ein CO2-Wert von mehr als 400 ppm gemessen. Zum Vergleich: Im Jahr 1960 waren es im Durchschnitt noch 320 ppm. Nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik sind 600 ppm bereits ein „schwach auffälliger“ Wert für Daueraufenthaltsbereiche…wie zum Beispiel unsere Erde…

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