Kategorie-Archiv: Gesundheit / Umweltmedizin


Giftige Fan-Schminkstifte aus dem Verkehr gezogen
Quelle: http://cdn2.spiegel.de/images/image-714955-galleryV9-vmkm.jpg

Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg zieht WM-Schminkstifte aus dem Verkehr – bei Überprüfungen der Inhaltsstoffe fielen alle 14 getesteten Schminkstifte durch, 9 von 14 enthielten einen krebserregenden, in der EU verbotenen Farbstoff.

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Kabellose Energieübertragung in Häusern

„Wireless Power“ im Wohnumfeld könnte bald Realität werden. Die Vorteile liegen augenscheinlich auf der Hand: Kein Kabelsalat mehr, keine Elektroinstallation, keine Steckdosen. Die gesundheitlichen Risiken werden von Industrieseite, wie immer, kleingeredet – man bezieht sich auf (viel zu hohe) Grenzwerte, spricht gar von „absoluter Sicherheit“ für die Nutzer.

Eine Vielzahl von Forschungsergebnissen wird dabei schlichtweg ignoriert, ja selbst die Tatsache, daß magnetische Wechselfelder von der WHO/IARC schon im Jahr 2001 als „potentiell krebserregend“ eingestuft wurden, und zwar ab einer Feldstärke von 300-400 nT (um elektrische Geräte wie Fernseher o.ä. zu betreiben, bedarf es jedoch Feldstärken von mehreren zehntausend nT, weit mehr als unter jeder Hochspannungsleitung!!).

„Viele Forschungen beschreiben Zusammenhänge mit allen möglichen Krankheiten, besonders aber mit degenerativen Prozessen und Krebs. Die Leukämieanfälligkeit bei Kindern in Häusern an Hochspannungsleitungen ist nach schwedischen und amerikanischen Studien signifikant erhöht. Stresserscheinungen, Verhaltensstörung und Reaktionsverzögerung, Immunschwäche und Veränderungen der Pulsfrequenz, Migräne und Allergien, Herz- und Kreislaufstörungen, Hyperaktivität und Gedächtnisschwund, Schlaf- und Sehstörungen wurden beschrieben.“(Quelle: http://www.verband-baubiologie.de/pdf/VB2/Broschuere_magn_Wechselfelder.pdf)

Das Bundesgesundheitsamt empfiehlt bei Bebauungsplänen auf großzügigen Abstand zu Hochspannungsleitungen zu achten – nur wenige würden freiwillig unter einer Hochspannungsleitung wohnen wollen. Bei allem Komfort sollte der Verbraucher sich daher immer auch der Risiken bewusst sein, die mit dieser Technologie verbunden sind.

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Neue Technik für „schlechte“ Ohren
Quelle: http://www.newenglandhearing.com/Portals/127355/images/bte-hearing-aid-with-tube.jpg

Moderner Lifestyle…das weltweit erste iPhone-kompatible Hörgerät ist auf dem Markt.

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Wirklich effektive Kinowerbung / Really effective cinema commercial


„Searching for a Golden Cage“ (English video) – „Auf der Suche nach einem goldenen Käfig“ (englisch)
Green Bank Telescope, Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e4/Green_Bank_100m_diameter_Radio_Telescope.jpg

Ein aus technischen Gründen gezwungenermaßen strahlenarmes Gebiet in West Virginia, USA, wird zum Zufluchtsort für Elektrohypersensible. Ein interessanter Kurzfilm nimmt sich des Themas an.

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Auswirkungen gepulster Strahlung auf unsere Schlafqualität
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Grafische Darstellung der typischen 10 Hz – Pulsung eines W-LAN-Signals.

Gepulste Strahlung ist erwiesenermaßen biologisch wirksam und beeinflusst natürliche Prozesse im menschlichen Organismus.

Der digitale Mobilfunk nutzt für die Informationsübertragung ebenfalls gepulste Signale , so ist W-LAN-Strahlung beispielsweise mit 10 Hz gepulst (Hörbeispiel), TETRA-Signale mit 17,65 Hz, DECT-Telefone mit 100 Hz (Hörbeispiel) und GSM-Signale mit 217 Hz (Hörbeispiel).

Eine neue Studie zeigt nun auch im Schlaflabor bei mit 25 Hz und 40 Hz gepulsten, leichten Stromstößen deutliche Auswirkungen auf luzide Träume der Probanden.

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Monsantos Unkrautgift „Roundup“ schädigt unser Gehirn

Monsantos Unkrautgift „Roundup“ wird häufig bei genetisch modifizierten Pflanzen eingesetzt. Die Pflanzen, z.B. Soja oder Mais, sind unempfindlich gegen das Gift – die Bauern sind es allerdings nicht. Eine neue Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Einsatz von Roundup und dem vermehrten Auftreten von Parkinson und Alzheimer bei Bauern, die das Herbizid verwenden.

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Leidensgeschichte eines elektrosensiblen, australischen Forschers (englisch) – The story of an Australian scientist who suffers from electromagnetic hypersensitivity (EHS)


Aktuelle französische Studie warnt vor Gehirntumoren durch Handystrahlung
Bildquelle: HealthMad, „Highest Radiation Cell Phones,“ www.healthmad.com, 18.01.2012

Wer mehr als 15 Stunden pro Monat mit dem Handy telefoniert, hat ein bis zu 3-fach erhöhtes Risiko, bestimmte Gehirntumore zu entwickeln, berichten französische Wissenschafter aktuell im Fachblatt „Occupational and Environmental Medicine“. Es wurde eine durchschnittliche Handynutzungsdauer von wöchentlich mindestens 15 Stunden über insgesamt 5 Jahre zugrunde gelegt. Die Forscher bestätigen damit ähnliche, internationale Studien aus der jüngeren Vergangenheit.

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Kein Schadensersatz beim Austausch von asbesthaltigen Fußböden

Der Bundesgerichtshof weist Mieterklage ab – beim Austausch von asbesthaltigen Fußböden sei mit einem Gesundheitsrisiko nicht zu rechnen, das Risiko sei nur um 0,0000027 Prozent erhöht worden. 

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Quelle: http://naturallythebest.com/images/asbestos_img.png